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In eigener Sache

Zweitmeinung

Vor großen Eingriffen die Meinung eines zweiten Arztes einzuholen, ist für alle Beteiligten bereichernd. Es schützt den Arzt vor ungerechtfertigten Vorwürfen und den Patienten davor, dass der Arzt die Behandlungsmöglichkeiten und Erfolgsaussichten falsch einschätzt.

 
Damit diese Maßnahme wirklich nützt, sollte der zweite Arzt nicht im gleichen Krankenhaus tätig sein. Dies ist schwierig zu organisieren und wurde in Köln und den umgebenden Städten erstmals konsequent umgesetzt. In allen Krankenhäusern, die sich dem freiwillig angeschlossen haben, wird die zweite Meinung vor allen hohen Amputationen eingeholt. Es setzt ein hohes Maß an Selbstbewusstsein und Vertrauen der Partner voraus. Das ist in dieser Form unüblich.
 
Wenn Sie, als Arzt in einem Krankenhaus, eine Zweitmeinung durch einen Arzt aus dem Netzwerk Diabetischer Fuß Köln und Umgebung anfordern möchten, dann klicken Sie bitte den folgenden Link Zweitmeinungsverfahren - Netzwerk Diabetischer Fuß Köln und Umgebung e.V.

 

Seite der Aufklärungs- und Sensibilisierungskampagne "Amputation Verhindern"

Seite der CID GmbH

Reportage des Gesundheitsministeriums 2005

Bericht der Ärztezeitung am 30.5.2006 mit einigen kleinen Fehlern, so sind es natürlich viel mehr als 30 Ärzte, wenn die kooperierenden Hausärzte mitgezählt werden.

Veröffentlichung im Deutschen Ärzteblatt: Ergebnisse des Netzwerks Diabetischer Fuß Köln und Umgebung; Deutsches Ärzteblatt 103, Ausgabe 24 vom 16.06.2006, Seite A-1680 / B-1433 / C-1385

Leitlinien, Artikel und ähnliche Infos

Für fremdsprachliche Betroffene: Erklärungen zum Thema Diabetes und Diabetischer Fuß in vielen Sprachen

AG Diabetischer Fuß der DDG (Deutsche Diabetes Gesellschaft), Darstellung der Klassifikationen

Gesellschaft für Fußchirurgie http://www.gesellschaft-fuer-fusschirurgie.de/

Nationale Versorgungsleitlinie, sehr ausgewogene Leitlinie verschiedener Fachgesellschaften, Langfassung, Patientenversion

Oppenheimer Erklärung der AG Diabetischer Fuss als Amputationsnotbremse

Die Häufigkeit der Amputationen der unteren Extremität (s. auch) bei Diabetikern wurde hier vom Wissenschaftlichen Institut der AOK "WIdo" analysiert. Eine spätere Veröffentlichung in der DMW ist vergleichbar mit der Mitteilung auf der WIdo-Site. Hier ist erstmalig eine Erhebung ähnlich einem Amputationsregister für die gesamte BRD gelungen. Problematisch ist die gesammelte Betrachtung von Major- und Minoramputationen. Die Verbesserungsbedürftigkeit kommt deutlich heraus. Wie anders als mit einem Netzwerk wie unserem soll das bei vernünftigen Kosten verhindert werden?

Diabetes: Die Folgen sind am teuersten; Rieser, Sabine; Deutsches Ärzteblatt 102, Ausgabe 31-32 vom 08.08.2005, Seite A-2132 / B-1800 / C-1704

Diabetischer Fuß: Zu häufig vernachlässigt; C. Vetter, Deutsches Ärzteblatt 97, Ausgabe 21 vom 26.05.2000, Seite A-1440 / B-1224 / C-1148

Alternativen zur Fußamputation bei Diabetischer Podopathie; E. Chantelau im Deutschen Ärzteblatt 99, Ausgabe 30 vom 26.07.02, Seite A-2052; dazu Literatur

Artikel im Deutschen Ärzteblatt über die finanziell bedingte Misere der Fußversorgung: Zentren in der Medizin: Medizinisch sinnvoll – ökonomisch katastrophal - Dtsch Arztebl 2002; 99: A 2466–2467 [Heft 38]

Diabetisch-Neuropatische Osteoarthropathie; H.H. Wentz im Deutschen Ärzteblatt, Deutsches Ärzteblatt 95, Ausgabe 43 vom 23.10.1998, Seite A-2701 / B-2108 / C-1919. Einzelne Darstellungen wurden kritisiert: Kölbel, Kessler, Schlusswort

Der Bund der Allgemeinmediziner hat ein Manual zur Diagnostik und Behandlung des Diabetischen Fusses aufgelegt. Nahmhafte Autoren haben zu diesem lesenswerten Werk beigetragen. Besonders interessant sind beispielsweise die Fußpflege und die Schuhversorgung. Bei der medikamentösen Behandlung haben sich Skurrilitäten (keine Hydrokolloide bei DFS) und Übertreibungen der der Effektivität medikamentöser Maßnahmen (Wachstumsfaktoren, durchblutungsfördernde Mittel) eingeschlichen.

Deutschen Gesellschaft für Wundheilung und Wundbehandlung

Barfussprojekt des Verband der Diabetes Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland e.V. (VDBD), hier Termine

MRT-Diagnostik von Überlastungsschäden am Fuß: keine DNOAP, aber schöne, flüssig geschriebene Darstellung, die das Verständnis des MRT's in dieser Situation vermittelt.

Hygiene

Robert-Koch-Institut (RKI): Viele Artikel und Richtlinien für Krankenhäuser:

Empfehlung zur Prävention und Kontrolle von Methicillin-resistenten Staphylococcus aureus-Stämmen (MRSA) in Krankenhäusern und anderen medizinischen Einrichtungen. Hier sind insbesondere die Evidenzgrade der einzelnen Empfehlungen interessant.

Liste der vom Robert Koch-Institut geprüften und anerkannten Desinfektionsmittel und -verfahren


Checkliste Hygiene in der Arztpraxis des Nordrheinischen Ärzteblattes

Englisch

International Consensus on the Diabetic Foot ist eine auszugsweise Veröffentlichung in Englisch des Buches, von dem es auch eine deutsche Übersetzung im Kirchheim-Verlag gibt. Zusätzlich hier ein Update aus 3/2002

Leitlinie ADA "preventive footcare" , Review Z. Bloomgarden in Diabetes Care 24:946-951, 2001

Unchanged Incidence of Lower-Limb Amputations in a German City; Christoph Trautner, Burkhard Haastert, Maximilian Spraul, Guido Giani, and Michael Berger , 1990–1998 Diabetes Care 24: 855-859.

American College of Foot and Ankle Surgeons mit downloadbarer Clinical Practice Guideline

Leitartikel des "International Diabetes Monitor" zum Charcot-Fuß.

American Podiatric Medical Association nett gemachte amerikanische Podologenseite, aber wenige Infos

The Diabetic Foot Britische Seite mit vielen Informationen zum Diabetischen Fuß, z.B. Patientenbroschüren in 30 Sprachen (auch Deutsch). neu: Türkisch

Medline plus zu "Diabetic foot" Link- und Artikelsammlung von Medline plus

Advanced Imaging of the Diabetic Foot and Its Complications Kommentierte Bilder ausgesuchter Fälle

Wound Care Information Center Von Ärzten geschriebene Seite über Wundversorgung im Allgemeinen.

Verbände

Verband staatlich geprüfter und staatlich anerkannter medizinischer Fußpfleger und Podologen e.V. (VDP)

Zentralverbandes der Medizinischen Fußpfleger / Podologen Deutschlands e.V.

Bundesinnungsverband für Orthopädieschuhtechnik

Medizinwissen online - Deutsches Institut für medizinische Dokumentation und Information 

Zeitschriften

Orthopädieschuhtechnik Offizielles Organ des Bundesinnungsverbandes für Orthopädieschuhtechnik und des Internationalen Verbandes der Orthopädieschuhtechniker

Podologie Zeitschrift

Gesetzestexte, Verordnungen etc...

Deutsches Ärzteblatt 99, Ausgabe 28-29 vom 15.07.02, Seite A-1993-5 Bekanntmachung und Miiteilung im DÄ zur Verordnung von Fußpflege beim Podologen